SARS-CoV-19

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Herzlich Willkommen auf meiner Website zum Thema SARS-CoV-19,

meine Praxis ist für Sie geöffnet. Wenn Sie Schmerzen haben, oder zu erwarten ist, das sich Ihre Beschwerden ohne meine Behandlung verschlechtern bin ich wie immer gerne für Sie da, selbstverständlich auch in dringenden Fällen und im NOTFALL. Da ich keine “Wellnesspraxis” habe, kann und darf ich meine Praxis wie gewohnt weiter betreiben. Hygienische Maßnahmen wurden von mir noch bezüglich Sars-CoV-19 modifiziert, bei Kontakt unter 2 Metern benutze ich eine FFP2 Maske bei Ihrer Behandlung, sowie Einmalspannlaken für die Liege usw.

Bitte melden Sie sich in o.g. Fall gerne telefonisch für eine Terminabsprache.

Bitte kommen Sie nicht in die Praxis, wenn sie in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet waren oder Kontakt zu einem Covid-19 Infizierten hatten. Wenn Sie Fieber und/oder Erkältungssymptome sowie trockenen Husten u./o. Atemnot haben stellen Sie sich bitte umgehend bei Ihrem Hausarzt oder im Krankenhaus vor wo beurteilt wird, ob ein Test auf CoV-19 durchgeführt werden sollte.  Herzlichen Dank!

Im Folgenden möchte ich Ihnen vorstellen wie Sie sich gegen Infektionskrankheiten schützen können:

Allgemeine Hygienemaßnahmen sind durch die Medien hinreichend bekannt gemacht worden, sowie Kontaktminimierung usw.

Stärken Sie Ihr Immunsystem: Wichtig ist möglichst jeden Tag an der frischen Luft spazieren zu gehen bis zu 1 Stunde. Vollwertige möglichst biologische Ernährung und gutes Wasser trinken. Streß, Ärger, Angst und Sorgen vermeiden – das schadet unserem Immunsystem – Viren suchen sich einen schwachen Wirt!

Weitere Anwendungen:

  • 1 Glas heißes Wasser + 1 Tropfen Eukalyptusöl – 3-4x am Tag trinken, wirkt desinfizierend.
  • Ganze Nelken lutschen, mehrmals am Tag – wirken desinfizierend
  • Den Dickdarm 2x am Tag mit einem Einlauf (Klyso – aus der Apotheke) reinigen, damit der Darm für seine Aufgabe der Immunabwehr unterstützt wird.
  • Folgende Schüssler Salze können hilfreich sein: Natrium muriaticum (Natr. chloratum), Natrium phosphoricum, Natrium sulfuricum – alle in der D12 Potenz, in Verbindung mit Germanium metallicum, was als Spurenelement die Nährstoffe von den Natriums verwertet.
  • Bei großer Angst z.B. vor Armut, vor Vergiftung, vor Vereinsamung ec. kann Arsenicum album hilfreich sein.
  • Gelsemium kommt bei einem Zustand von “nicht klar denken können, Verwirrung, Kopf wie im Nebel, alles ist so weit weg…..”evtl. in Frage.

Diese o.g. homöopathischen Medikamente müssen gut ermittelt (repertorisiert) und induviduell herausgefunden werden! Für Menschen mit homöopathischen Kenntnissen sicher kein Problem, alle anderen Menschen möchte ich bitten sich gut zu belesen und sich zu erkundigen oder mich anzurufen um das passende Mittel zu bestimmen.

Meine herzliche Bitte an Sie:

Bitte nicht einfach ein o.g. homöopathisches Mittel einnehmen wenn Sie sich damit nicht auskennen! Auch homöopathische Mittel sind Medikamente.

Es gibt gute homöopatische Mittel zur Vorbeugung und bei Zuständen die durch diese im Moment vorherrschende besondere Situation hervorgerufen werden. Ich berate Sie gerne telefonisch dazu. Sollten Sie Fragen haben zu dem was oben geschrieben steht rufen Sie mich bitte auch gerne an.

Bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße Ihre

Heilpraktikerin

Christiane Bergmann

Tel.: 05152-602924

 

 

Termine Anfang 2020

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Termine, Termine….

15.02.2020 — Gesundheitsmesse bei Möbel Heinrich in Hameln von 10.00h – 18.00h. Ich werde dort mit einem Stand sein und die Ohrakkupunktmassage zeigen.

28.02.2020 — Vortrag Basenfasten und Entsäurerung mit anschließendem Workshop Basenfasten in Bad Pyrmont, Therapiezentrum Fiedrichshöhe, Forstweg 2.

29.02.2020 —  Naturheiltag in meiner Praxis von 12.00h – 18.00h, mit kostenlosen Vorträgen und Aktionen von Behandlern.

05.03.2020 — Beginn des Basenfastenkurses in meiner Praxis von 18.00h -19.00h.

17.03.2020 — Beginn meines Achtsamkeitstrainings – 6 Abende in meiner Praxis – bis einschl. 21.04.2020.

 

Sie können sich ab sofort für alle Veranstaltungen bei mir anmelden.

Ihre

Heilpaktikerin

Christiane Bergmann

Vorträge – Kurse – Angebote

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Vorträge und Angebote

Achtsamkeitstraining

ab 17.03.2020 um 19.00h jede Woche  Dienstag-  insgesamt 6 Abende je 2 Stunden – bis einschl. 21.04.2020

im Seminarraum meiner Praxis.

Am 1. Abend lernen wir uns kennen und es wird achtsame Übungen dazu geben. Ab dem 2. Abend werden wir Achtsamkeit leben.

Was verstehe ich darunter?

  • stressbehaftetes Verhalten sehen lernen
  • Ressourcen und Potentiale erkennen
  • Möglichkeiten werden aufgezeigt und erkannt
  • Bewertungen werden gesehen
  • in einem geschützten Rahmen können wir uns frei entfalten
  • Kreativität kann gelebt werden: Malen, tönen, sprechen, lesen, kreativ Gestalten, Natur und Stille, Meditationen, Wahrnehmung schulen, Erkennen von eigenen Möglichkeiten, Erkennen von Prioritäten, Zufriedenheit und Wohlbefinden erreichen.

Wir arbeiten lösungsorientiert zu Fragen jedes Einzelnen im Kurs.

Kosten: Pro Person und Kurs (6 Abende je 2 Stunden) 180,00 Euro.

Mindestteilnehmer: 6 Personen

Maximale Teilnehmer: 12 Personen

Anmeldung bitte bis 01.03.2020 gern per Telefon oder über E-Mail. Wenn Sie Fragen haben rufen Sie mich gern an oder schreiben Sie eine E-mail.

Ihre

Heilpraktikerin

Christiane Bergmann

Selbstheilung durch Erkenntnis

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Erkenntnisse über Beschwerden, Schmerzen, Krankheiten bekommen. Erkennen was ist die Ursache für meinen…….schmerz, Symptome, Beschwerden ec.

Ich helfe Dir / Ihnen natürlich gern in meiner Praxis mit der klassischen Homöopathie, Chrakrablütenessenzen, Massagen oder Cranio Sacraler Osteopathie. Es ist jedoch möglich, selbst ein Stück weiter zu kommen, indem Du Dich auf Deinen Weg begibst.

Es gibt eine Möglichkeit sich Erkenntnissen und Ursachen von Krankheiten zu nähern. Christiane Beerlandt hat eine Enzyklopädie über die Psychosomatik von Krankheiten, deren Ursprung und über Lösungen geschrieben. Ich fasse für Sie zusammen worum es im Einzelnen, bei Schmerzen, Krankheiten und Symptomen geht – aus psychosomatischer Sicht:

Der Kopf – Kopfschmerzen

Der Kopf unser DENKER, ist für all unsere Organe und – funktionen zuständig! Ohne unseren Kopf mit seinem Gehirn und den Nervenstrukturen würden wir nicht funktionieren können.

Wenn Du Kopfschmerzen hast, dann hat das meistens etwas mit Angst zu tun. Du vertraust Dir selbst wahrscheinlich nicht ausreichend. Machst Dir zu viele Gedanken. Du Grübelst vielleicht oft oder denkst zuviel nach. Du überlegst: ist dieser Weg der richtige für mich? Gehe ich diesen Weg? Sollte ich vielleicht einen anderen Weg nehmen? Gehe ich Umwege? Sollte ich Umwege gehen? Was ist mein Weg? Wie kann ich ihn finden? Wo finde ich meinen Weg? Suche ich meinen Weg überhaupt? Bin ich auf meinem Weg? usw., usw. Du stellst Dich und anderes oft in Frage – aus Unsicherheit oder Angst heraus.

Daraus entstehen entsprechende Situationen, die Dir wiederspiegeln was Du gerade machst – oder eben nicht. Daraus erfolgt dann oft eine Selbstverurteilung von Dir über Dich selbst. Was nun Deine momentane Situation nicht gerade bessert, denn Verurteilung  ist  meistens ein negatives Ereignis. Diese Verurteilungen können bewußt oder auch unbewußt ablaufen!

Findest Du Dich etwas wieder in meinen Ausführungen?

Du gehst mit Dir nicht gut um wegen diesen Unsicherheiten. Du möchtest Dir Deiner Sache ganz sicher sein und weißst nicht wie Du das anstellen sollst. Du fragst Dich: mache ich das richtig?

Du machst Dir evtl. auch zu viele Sorgen um Andere. Bist gern für die Anderen da, hilfst gern. Für Dich selbst bleibt vielleicht nicht viel Zeit übrig – oder Du nimmst sie Dir nicht, da Du so mit anderen Gedanken beschäftigst bist.

Du traust Dich wahrscheinlich nicht Du selbst zu sein, so wie Du nun mal bist. Mit all Deinen guten und anderen Seiten die es von Dir gibt. Aber genau das bist DU!

Es geht für Dich mehr um das Außen als um Dich. Wie sieht es bei Dir im Inneren aus? Wie geht es Dir wirklich? Was willst Du wirklich – vom Leben?

Wie löse ich meinen Kopfschmerz auf?

Ein Lösungsansatz besteht darin das Du für Dich überlegst, wo liegt meine Wahrheit, was stimmt für mich? Was ist eben nicht stimmig? Gibt es etwas das für mich nicht stimmig ist? Und wenn ja, was ist es?

Wenn Du Dir darüber Gedanken machst und herausfindest, was nicht “rund” läuft auf Deinem Weg, in Deinem Leben, worüber Du Dir ständig Gedanken machst, evtl. auch unbewusst, dann bist Du wirklich schon ein gutes Stück weiter gekommen. Evtl. lösen sich Deine Kopfschmerzen schon etwas – oder ganz auf. Allein weil Du das Problem angesehen hast. Das ist wirklich möglich und schon oft vorgekommen. Evtl. ist es ja möglich, das Du vielleicht schon etwas in Deinem Leben, auf Deinem Weg ändern kannst. Auch wenn es erstmal nur wenig oder klein ist!

Dies ist eine gute Möglichkeit sich selbst zu helfen und vielleicht sogar zu heilen. Wenn Du wenig oder keinen Erfolg hast, dann helfe ich Dir gern mit Homöopathie, den Chakrablütenessenzen, Massagen mit Schröpfgläsern, oder Cranio sacraler Osteopathie weiter, und natürlich mit zielführenden Gesprächen.

Ich wünsche Dir eine erkenntnisreiche Zeit.

Herzlichst

Heilpraktikerin

Christiane Bergmann

 

 

 

 

 

 

 

 

Behindertengerechte Naturheilpraxis in Großenwieden

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Meine behinderten gerechte Praxis: Wartebereich
Wartebereich

6 Jahre bin ich in meiner Naturheilpraxis in Großenwieden, Hessisch Oldendorf, im Raum Hameln-Pyrmont tätig. Mit sehr viel Freude konnte ich meine Patienten begleiten und Ihnen helfend zu Seite stehen und heilsam wirken.

Ich danke für das Vertrauen, die Bereitschaft sich einzulassen, neue Wege zu gehen und für die Wertschätzung.

Wenn Sie noch nicht bei mir waren:

Sie finden Parkplätze direkt vor der Praxis Hauptstr. 14 in Großenwieden. Der Eingang ist behinderten- und rollstuhlgerecht, wie auch  das Praxis WC und der Praxisraum.

Ich freue mich sie kennenzulernen.

Ihre

Heilpraktikerin

Christiane Bergmann

Achtsamkeit – was ist das?

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Die Grundlage von Achtsamkeit ist ein aufmerksames und entspanntes beobachten dessen, was im Augenblick der jeweils gegenwärtigen Erfahrung vor sich geht. Dabei entwickelt sich eine nicht wertende dafür annehmende Haltung aller inneren und äußeren Erfahrungen.

Achtsamkeit hilft wahrzunehmen was wir von Moment zu Moment fühlen, denken und tun, ganz ohne in Erinnerungen, Grübeleien oder Zukunftsvorstellungen zu verfallen. Einfach nur achtsam sein.

Stressbewältigung durch Achtsamkeit:

Es ist bekannt, das Stress über einen längeren Zeitraum und bei gehäuftem Auftreten zu erheblichen Gesundheitsschäden führen kann. Es gibt etliche Studien darüber, dass viele Krankheiten durch Streß bedingt sind bzw. beeinflusst werden. Immer mehr Menschen suchen einen wirkungsvollen Weg Stress zu bewältigen und präventiv vorzubeugen.

Wodurch und wie funktioniert Achtsamkeit?

Wie wir unsere Gedanken, Gefühle, Wünsche, Empfindungen und körperlichen Beschwerden bewerten beeinflusst unsere Wirklichkeit durch die Wahrnehmung dessen was wir wie bewerten. Diese Bewertungen gehen in unser Unterbewusstsein ein. Unsere Erfahrungen beinflussen uns mehr oder weniger in unserem SEIN. Wir empfinden durch diese Erfahrungen Wut, Trauer, Freude, Angst, Furcht, Verzweiflung, Hoffnung u./o. andere Emotionen. Diese Emotionen nehmen Einfluss auf unser Leben, unsere Entscheidungen und Handlungen. Es entstehen dadurch Reaktionsmuster, die sich nach und nach immer mehr festsetzen und aus unserem Unterbewusstsein heraus unser zukünftiges Handeln und Reagieren bestimmen. Dieses Reaktionsmuster – was unterbewusst abläuft – ist verantwortlich für unsere Gefühle und Empfindungen, für psychisches und körperliches Unwohlsein – was Stress auslöst oder auslösen kann. Mit Achtsamkeitsübungen lernen wir einen lebendigen, unvoreingenommenen und bewussten Umgang mit unserem Körper, mit unsern Gefühlen und Gedanken. So erkennen wir durch Achtsamkeit unser Verhaltensmuster. Durch Achtsamkeitsübungen lernen wir alles was gegenwärtig ist und erscheint, bewusst wahrzunehmen, ohne es zu bewerten oder zu verdrängen. Wir lernen einen achtsamen und heilsamen Umgang mit inneren und äußeren Erfahrungen.

Ich wünsche uns gute, heilsame Erlebnisse.

Herzlichst Ihre Heilpraktikerin

Christiane Bergmann

Hauptstr. 14 31840 Hessisch Oldendorf OT Großenwieden

Tel.: 05152-602924

post@heilpraktiker-hameln-pyrmont.de

www.heilpraktiker-hameln-pyrmont.de

 

 

Die Sympathikustherapie – Behandlung von Schmerzen und vegetativen Störungen

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Endlich schmerzfrei durch Sympathikustherapie.

Warum und wie kann die Sympathikustherapie helfen?

Der menschliche Körper ist ein komplizierter Organismus, alles hängt miteinander zusammen und beeinflusst sich gegenseitig.

Jeder weiß, dass wir anfällig für Krankheiten und Störungen sind, wenn wir zu viel Sorgen oder Streß haben. Denn für alle Erkrankungen gibt es eine Ursache, die wir aber oft nicht kennen oder erkennen, vielleicht  – weil wir uns darüber keine Gedanken machen.

Die Schulmedizin interessiert sich nur in den seltensten Fällen für die eigentliche Ursache. Dies liegt zum Teil an unserem Facharztsystem, da die eigentliche Ursache oft auf einem ganz anderen Fachgebiet liegt. So ist die Ursache eines Reizhustens häufig eine Verdrehung des dritten Brustwirbels, wenn die Siegelung und Röntgenuntersuchung der Lunge und Bronchien keinen pathologischen (krankhaften) Befund ergeben hat und die verordneten Medikamente nicht helfen. Ähnlich verhält es sich beim vierten Brustwirbel mit Herzrhytmusstörungen in Ruhe.

Als weiteres Beispiel sei der Fersenschmerz genannt, bei dem fast immer eine Beckenverdrehung mit Blockierung der  Beckengelenke vorliegt.

Bei der Sympathikustherapie werden die Erkrankungen system- und fachübergreifend behandelt, der Körper wird als Einheit gesehen. Die Sympathikustherapie ist besonders wirksam, wenn das vegetative (unbewusste) Nervensystem an der Ursache beteiligt ist.

Bereits vor vielen Jahren hat der Arzt Dr. Dieter Heesch herausgefunden, dass bei vielen Erkrankungen immer gleichzeitig eine Störung an der Wirbelsäule zu finden ist. Bei ähnlichen Erkrankungen bestand immer die gleiche Wirbelfehlstellung mit Druckschmerze an diesem Dornfortsatz.

Die Sympathíkustherapie baut auf diesen Erkenntnissen auf. Mit dem Wissen um diese Zusammenhänge im Körper und den Techniken der Muskelbehandlung, Akupressur und Akupunktur ist man in der Lage, zahlreiche Erkrankungen günstig zu beeinflussen. Die Durchführung erfordert etwas Zeit, weil manchmal die gesamte Statik korrigiert werden muss. In der Regel tritt bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung ein; pro Krankheitsbild sind oft nicht mehr als 3 Behandlungen erforderlich.

In der Schulmedizin ist die Sympathikustherapie nicht anerkannt, da es noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen zur Wirksamkeit gibt. Ein Institut dafür wurde erst vor kurzem gegründet. Bis zur Anerkennung muss die Sympathikustherapie privat bezahlt werden, wobei die privaten Krankenkassen fast alle Kosten übernehmen.

Hier einige Erkrankungen die von der Sympathikustherapie oft günstig beeinflusst werden:

  • Migräne
  • Kopfschmerzen
  • trockenes Auge
  • grüner Star
  • Lippen Herpes
  • Kieferschmerzen
  • Zahnschmerzen unklarer Ursache
  • nächtliche Schmerzen (egal wo)
  • Ruheschmerzen, z.B. bei längerem Sitzen
  • Schmerzen nach Ruhephasen
  • Schmerzen ohne erkennbare Ursache
  • Dauerschmerzen – egal wo
  • Kribbelgefühle in Ruhe
  • Chronisches Schulter-Arm-Syndrom
  • Schmerzhafte Knoten an den Fingern  (Heberdenarthrose, Bochard-Arthrose)
  • Schmerzen im Daumensattelgelenk
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Tennisarm
  • Golferellenbogen
  • Fersensporn
  • Fersenschmerz
  • Achillessehnenprobleme
  • Knieschmerzen in Ruhe
  • Seitliche Hüftschmerzen
  • Restless Legs Syndrom
  • Herzrhytmusstörungen in Ruhe
  • Sodbrennen im Liegen
  • Reizdarmsyndrom ohne feststellbare Ursache
  • Örtliche begrenzte, einseitige Hautekzeme ohne feststellbare Ursache
  • Schlecht heilende Wunden
  • Zoster Neuralgie (Schmerzen nach Gürtelrose)
  • Morbus Sudeck (CRPS)
  • Hoher Blutdruck – wenn sich keine Ursache findet.

Die Sympathikus Therapie wurde begründet von Herrn Dr. Heiner Steinrücken (Orthopäde) und Herrn Dr. Dieter Heesch.

Bei Fragen und / oder Interesse an einer Behandlung rufen Sie mich gern an.

Ihre

Heilpraktikerin

Christiane Bergmann

Tel: 05152-602924

Email: post@heilpraktiker-hameln-pyrmont.de

 

Die Angst vor der LYME – BORRELIOSE – ein Beitrag von Joette Calabrese

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Zecke

„Ich war gerade mit meiner Familie beim Wandern als ich – siehe da! – eine Zecke an meinem Bein. Habe ich jetzt eine Borreliose? Sollte ich ausflippen?

Nein. Stopp. Erst mal wieder einen Schritt zurück.

Wenn ich eine Zecke habe und einen hochroten Hautausschlag dazu, mit Fieber und Müdigkeit, dann darf ich mir Gedanken machen, ob ich an einer akuten Borreliose erkrankt bin.

Als ich vor drei Jahren meinen ersten Blog über Lyme-Borreliose schrieb, hätte ich nie gedacht, dass die chronische Borreliose ein solch großes medizinisches Thema werden würde. Heutzutage sind viele Therapeuten zu ‚Borreliose-Experten‘ geworden und lassen Blutbilder machen, sobald sie ein bestimmtes Symptombild vermuten.

Ich hätte nie gedacht, dass die Lyme-Borreliose für so viele Krankheitsbilder und Symptome herhalten muss.

Wenn ich unbedingt davon überzeugt sein möchte, dass ich eine Krankheit habe, die auf eine einzige Ursache zurückzuführen ist, dann ist es natürlich einfacher, sie in die Lyme-Borreliose-Schublade zu stecken.

Möchten Sie meine Meinung dazu hören? Aus homöopathischer Sicht muss das Ganze nicht kompliziert oder gar besorgniserregend sein.

Wir wissen, dass es im Körper ca. 100 Billionen Zellen gibt. Und nur 10% davon sind menschliche Zellen. Das heißt, ca. 90% der Zellen in unserem Körper bestehen aus winzigen Mikroorganismen.

Bitte werden Sie jetzt nicht panisch und springen unter die Dusche, um die Quälgeister mit einer Flasche Desinfektionsmittel wieder loszuwerden! Es ist alles natürlich und soll so sein. Wir sind von Natur aus so gebaut. Im Umkehrschluss heißt das natürlich auch, dass wir viele natürliche Mikroorganismen finden werden, wenn wir uns einem Bluttest unterziehen.

Und unglücklicherweise verfangen wir uns gerne in den so genannten Modekrankheiten. Sie wissen, was ich meine …

Als SARS zum Feind erklärt wurde, war die Aufregung groß.

Dann kam Ebola und alle flippten aus.

Das gleiche gilt für Schweine- und Vogelgrippe und vieles mehr.

Nun ist es wieder soweit: Borreliose Zeit.

Zecke-satt

Bevor Sie die Borreliose als furchterregendes neues Phänomen betrachten, sollten Sie an Ötzi denken oder den Mann aus dem Eis, wie ihn viele nennen. Vor etwa 25 Jahren wurden Ötzis tiefgefrorene Überreste in den Alpen gefunden. Er lebte vor 5300 Jahren und starb durch einen Pfeil im Kopf.

Wissenschaftler haben ihn sehr genau unter die Lupe genommen und – es wird Sie kaum überraschen – man geht davon aus, dass er Träger des Borreliose-Bakteriums war. Somit wäre er der älteste Mensch mit Lyme-Borreliose.

Das heißt, diese Krankheit gibt es schon seit mindestens 5300 Jahren.

Wenn ein Befund jetzt also positiv ist (und zeigt, dass eine der 90 Billionen Zellen den Erreger trägt), stehen die Chancen gut, dass eine CHRONISCHE Lyme-Borreliose diagnostiziert wird, vor allem, wenn der Arzt sich auf diese Krankheit spezialisiert hat.

Meistens folgt ein Antibiotikum. VIELE Antibiotika über LANGE Zeit hinweg. Und diese Methode wird nicht nur von konventionellen Schulmedizinern favorisiert, sondern auch von alternativen Therapeuten, wie z. B. den Naturopathen.

Meine Bedenken gehen dahin, dass hier versucht wird, medizinisch nicht zu erklärende Symptome auf Infektionen im Allgemeinen und Borrelia (Lyme-Bakterien) im Besonderen zurückzuführen. Merkwürdig nur, dass selbst das CDC (Centre for Disease Control and Prevention) von der langfristigen antibiotischen Behandlung der chronischen Borreliose abrät.

Sie müssen eins verstehen: meist kommen die Leute nicht zu Beginn einer Krankheit in meine Klinik. Ich sage immer, dass meine Klienten nicht in mein Sprechzimmer laufen, sondern kriechen. Wenn alles andere versagt hat, soll die Homöopathie helfen.

Die Klienten kommen also mit den Symptomen zu mir, die als Borreliose diagnostiziert und mit Antibiotika behandelt wurden. Entweder haben diese nicht geholfen oder – in den schlimmsten Fällen – hat die langfristige Antibiose zu ernsten Nebenwirkungen geführt, die das Leben dieser Menschen deutlich verschlechtert hat.

Ich sage nicht, dass diese gegensätzlichen Meinungen richtig oder falsch sind. Aber ich bin der Meinung, dass wir etwas Distanz gewinnen sollten.

Ist es wirklich nachgewiesen, dass die Ursache für diese Symptome bei der Lyme-Borreliose liegt? Und vielleicht noch entscheidender: Ist es wirklich wichtig?

Es gibt Paradigmen im Gesundheitswesen, die mithilfe von Tests versuchen herauszufinden, warum sich die Symptome zeigen. Meist sind es die alternativen Therapeuten, die sich mit dieser Fragestellung beschäftigen.  Sie schauen auf die zweite Schicht einer Krankheit – vorbei an Symptomen und Diagnose – und glauben, die darunterliegende Krankheit heilen zu können.

Das Warum hat höchste Priorität, während das Wie und Was keine Rolle spielen. Die Homöopathie hat einen anderen Blick auf die Dinge.

In der Homöopathie gibt das Warum unter Umständen nützliche Hinweise, aber in der homöopathischen Methode, die ich unterrichte, stehen die konventionelle Diagnose und ihre Symptome an erster Stelle.

Sie lesen richtig: Indem wir eine allgemein gefasste Diagnose wie Fibromyalgie oder chronische Müdigkeit in Verbindung mit einem Symptombild hinzuziehen, behandeln wir fast unbemerkt die Wurzel, also die eigentliche Ursache, ohne dass wir uns Gedanken machen müssen, welcher Mikroorganismus nun wohl im Körper wütet.

Wir konzentrieren uns auf die erste Schicht einer Krankheit. Ich stelle immer wieder fest, dass das Warum das Bild verzerren kann, weil nicht sicher gesagt werden kann, dass diese oder jene Spirochäte ursächlich ist für die Erkrankung.

Ich bin der Meinung, dass nur Fakten zählen. Wir wollen die Situation nicht unnötig komplizieren, indem wir nach der Ursache suchen. Wir müssen wissen, was der Patient im Moment erlebt. Was sind die Fakten? Ich will eine Diagnose haben und nicht die Theorie.

Wenn ich mir also sicher bin, dass ich von einer Zecke gebissen wurde – ich habe sie ja gesehen – dann nehme ich sofort Ledum palustre C200 ein.

Ledum wirkt nicht nur prophylaktisch (zur Vorbeugung gegen Insektenstiche und –bisse und deren potenziellen Erreger), sondern auch heilend. Es wird am ersten Tag etwa alle drei Stunden eingenommen und anschließend eine Woche lang noch zweimal täglich.

Dann einen Monat lang zweimal in der Woche, bis es für einen weiteren Monat auf eine Gabe pro Woche reduziert werden kann.

Wenn ein Biss nicht länger als ein paar Monate zurückliegt, wird diese Methode unverändert angewandt. In meiner Familie kommt Ledum für eine Vielzahl an Insekten- und Tierbissen zum Einsatz. Es hat bis jetzt immer funktioniert – seit 30 Jahren. Auch auf dem Bauernhof für unsere Tiere.

Meine Klienten und Schüler berichten mir dasselbe.

Mit diesem Mittel muss ich mir keine Sorgen mehr machen. Ich will ehrlich sein: Ich selbst und meine Familie haben Ledum immer nur wenige Tage lang eingenommen.

In meinem letzten Blog über Lyme-Borreliose habe ich auch über Aurum arsenicosum C200 als zusätzliches Mittel geschrieben (insbesondere für Situationen, in denen die Zecke nicht sofort gefunden wurde und es einen klaren Zusammenhang zwischen Biss und Borreliose gibt).

Dieses Mittel kann unter Umständen nur schwer erhältlich sein und ich möchte Ihnen hier eine Alternative dazu anbieten. Im zweiten Schritt nehmen Sie – zusätzlich zu Ledum Hypericum perforatum 200 in Kombination mit Arsenicum album 200, zweimal täglich eine Woche lang. Die Mittel werden wie Ledum langsam abgesetzt. Ich persönlich habe diesen Schritt noch nicht anwenden müssen, aber wenn Sie besorgt sind, dann können Sie auf Schritt 2 zurückgreifen.

‚In Kombination‘ heißt: Eine Gabe Hypericum C200 wird unter die Zunge gelegt, gefolgt von einer Gabe Arsenicum album C 200, nach ca. 5-10 Minuten. Wir wissen jetzt, dass Lyme-Borreliose keine neue oder zwingend furchterregende Krankheit ist. Mit den passenden Mitteln in der Hausapotheke kommen Sie unbeschadet durch die Zecken-Saison.

Schließlich ist die Homöopathie eine Heilmethode, die seit 230 Jahren im Dienste der Menschheit praktiziert wird, ganz unabhängig von allen bekannten und unbekannten Mikroorganismen.

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Von Joette Calabrese

Copyright: https://joettecalabrese.com/blog/lyme-disease-are-you-sure-about-that/

 

Dieser o.g. Artikel ist sehr interessant, kurzweilig sowie überaus hilfreich in der homöopathischen Behandlung der Borreliose.

Ich hoffe Ihnen durch den Artikel ein Stück weit die Angst vor einer Lyme – Borreliose genommen zu haben.

Liebe Grüße Ihre

Heilpraktikerin

Christiane Bergmann

Euphrasia Augentropfen bei Augenschmerzen.

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Euphrasia officinalis – Augentrost

Euphrasia Augentropfen werden aus der Pflanze Euphrasia officinalis hergestellt, die sich auf mageren Wiesen zwischen Schafgerbe, Klee und  Wolfsmilch wohlfühlt.

Ihre Blüten sehen weiß, violett und gelb schimmernd aus. Nur 1 Zentimeter lang sind die Blüten des zierlichen, krautigen Pflänzchens, das zur Familie der Sommerwurzgewächse gehört. Wer sich ihr bewusst zuwendet, würde die Euphrasia niemals unscheinbar nennen.

Euphrasia strahlt einen an, fröhlich und freundlich, so als wolle sie einem etwas sagen. Sie erhellt den Blick und erfreut die Seele. Euphrasia ist ein Halbschmarotzer, auch Semi-Parasit genannt.  Weil ihr schwach ausgeprägtes Wurzelsystem nicht genügend Wasser und Nährstoffe aufnehmen kann, verbindet sie sich mit einer Begleitpflanze und zapft diese an. Dazu dienen ihr die sogenannten Haustorien, das sind knötchenförmige Saugorgane, mit denen die Euphrasia als Semi-Parasit einer anderen Pflanze etwas wegnimmt.

In der Botanik sind solche Begriffe keineswegs wertend gemeint: Auf den schnellen Blick mag es vielleicht so aussehen, als führe Euphrasia nichts Gutes im Schilde, Milchdieb wird sie ja sogar von den Bauern genannt, weil sie den Gräsern Nährstoffe entzieht, diese dann nicht so gut wachsen können und deshalb die Kühe – angeblich – weniger zu fressen haben. Die Kühe fressen dann wiederum aber auch die Euphrasia Pflanze !!

Die Pflanze macht auch den Standort nicht „mager“, sondern die Pflanze sucht sich einen „mageren“ Standort aus! Deshalb fühlt sie sich dort so wohl.  Kühl mag sie es auch, und fühlt sich in einer wenig vitalen Umgebung gut. Im Kontakt mit einem Partner, der Begleitpflanze, kommt sie in den Ausgleich. Die Regulation scheint der Auftrag dieser auf den ersten Blick zarten Pflanze zu sein.

 

Euphrasia Augentropfen - Auge

Euphrasia – wo sie wächst und wie sie wirkt

So wie Euphrasia in der Natur saugend auf den Graswurzeln sitzt und deren überquellende Vitalität schwächt, so dämpft die Zubereitung aus dem Kraut am Auge die bei einer Bindehautentzündung überschießende Stoffwechselprozesse. Euphrasia begrenzt die Stoffwechselaktivität der Bindehaut auf ein gesundes Maß, schwächt das „Fremdleben“ und entzieht Entzündungserregern ihre Wachstumsgrundlage.

Euphrasia findet gute Wachstumsbedingungen in Höhenlagen – da, wo es im Winter richtig kalt wird. Ähnlich dem Auge des Menschen, das sich nachts schließt und erholt, sammelt die Pflanze im Winterlichen neue Kraft. Für eine gewisse Zeit benötigt sie sogar frostige Temperaturen, denn es ist der Kältereiz, der ihren Samen aufweckt und dafür sorgt, dass sie im Frühjahr austreibt. Die Euphrasia ist eine Winterpflanze, und auch das Auge bringt ja in besonderer Weise den Charakter des Winterlichen und Kristallinen zum Ausdruck: Hornhaut, Linse und Glaskörper sind durchsichtig wie Eiskristall.

Die Vitalität und der Stoffwechsel in diesen durchsichtigen Strukturen sind auf ein Mindestmaß reduziert – so wie das in der äußeren Natur im Winter und mehr oder weniger ganzjährig in bergigen Höhen der Fall ist. Und genau da wächst die Euphrasia, die wir im nördlichen und mittleren Eurasien, in Australien, Neuseeland und im südlichen Südamerika finden – aber nur im gemäßigten Klimabereich. Bergwiesen und Magerrasen sind typisch für ihr Vorkommen. In den Tropen ist Euphrasia nicht heimisch.

Paracelsus schätzte die Pflanze, in der er die „Form und das Bild der Augen“ wiederfand. Die Verwendung in Europa ist seit dem 14. Jahrhundert dokumentiert.

Bevor es Methoden gab, mit denen man irgendetwas messen und nachweisen konnte, erkannten Menschen wie wertvoll es ist, genau zu beobachten. Und sie erkannten dass es möglich ist, so bestimmte, tiefer hinter den Dingen liegende Prinzipien zu erkennen. Je öfter und je genauer wir beobachten, desto mehr sehen wir.

Vieles was oben zu der Pflanze Euphrasia steht, nutzt der Homöopath für den Menschen, der Euphrasia braucht.

Nun wieder zum Auge:

Eine Bindehautentzündung ist wie alle Entzündungskrankheiten ein Geschehen, das man mit Wärme und Hitze in Verbindung bringt. Die Stoffwechselaktivität ist erhöht – das ist am Auge gut fühlbar. Da ist  zu viel Vitalität und es wäre wichtig, dieser entgegenzuwirken. Euphrasia Augentropfen sind in der Lage, diese Prozesse wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Euphrasia Augentropfen - Pflanze

Augenbeschwerden:

Unsere Augen müssen ständig äußere Reize ausgleichen. Häufige Augenbeschwerden ist die Bindehautentzündung oder Heuschnupfen mit tränenden, juckenden Augen.

Bei einer leichten Bindehautentzündung brennen die Augen, sind gerötet, tränen und jucken manchmal auch. Unbehandelt kann es zu einer eitrigen Bindehautentzündung kommen mit weiteren Beschwerden: Sekret sammelt sich in den inneren Augenwinkeln, morgens sind die Augen oft verklebt, jucken und brennen, und es gibt ein Gefühl als ob ein Sandkorn oder Fremdkörper im Auge wäre.

 

Euphrasia Augentropfen – eine Wohltat für das Auge

Euphrasia ist auch hilfreich bei trocken Augen, oder einfach nur zur Pflege des Auges, nach anstrengender Tätigkeit. Unsere Augen müssen viele Stunden Höchstleistungen vollbringen.

Beim Heuschnupfen mit tränenden, juckenden Augen hilft Euphrasia ebenfalls.

Auch bei müden Augen sind Euphrasia Augentropfen eine Wohltat.

Euphrasia officinalis ist erhältlich als Augentropfen von Wala oder Weleda oder anderen Anbietern, auch Einzeldosen sind erhältlich.

Als homöopathische Globuli in D – C Potenzen  gibt es Euphrasia officinalis ebenfalls und sie sind sehr hilfreich bei Augenbeschwerden.

 

Kontaktieren sie mich gern, wenn Sie Fragen haben oder eine Behandlung wünschen.

Ihre

Heilpraktikerin

Christiane Bergmann

 

Ohr-Akupunktmassage (OAM)

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Die Ohr-Akupunktmassage

wurde von Herrn Heinrich Luck entwickelt und ist ein eigenständiges Therapiesystem. Schon viele alte Kulturen haben sich mit dem Ohr und seiner Bedeutung beschäftigt.

Der ganze Körper kann über das Ohr und seine Reflexzonen therapiert werden. Das Ohr bildet bei jedem Menschen einen auf dem Kopf liegenden Embryo ab mit all seinen Extremitäten und Organen. Mit dem Wissen wo genau der Körper im Ohr abgebildet ist, kann eine gezielte Therapie erfolgen.

Eine Therapie bei Erkrankungen der Haut, der Sinnesorgane, der Nervensystems, des Skeletts, des Bindegewebes, der Muskulatur, der Nieren, von Eingeweiden (Magen, Darm, Galle, Leber usw.), der Bronchien, der Lungen, dem Herzen ist über das Ohr möglich, ohne das am restlichen Körper eingegriffen wird.

Bei einer Erkrankung wird gezielt der entsprechende Punkt am Ohr mit dem Ohrakupunktstäbchen „ertastet“ – der Patient merkt ein Ziehen, Stechen oder starken Druck, oder hat auch ein Taubheitsgefühl, am Ohr. Nun bleibt das Stäbchen auf dieser Stelle, bis der Schmerz nachlässt oder ganz verschwindet, beziehungsweise wird ein tauber Punkt am Ohr erst einmal aktiviert.

Über die Punkte am Ohr wird die Fehlsteuerung im Organismus erkannt und über den gezielten Reiz das entsprechende Gewebe umgestimmt, zeitgleich werden die entsprechenden Zonen im Gehirn stimuliert. Diese Konzept führt zu einer großen Verbesserung der Beschwerden. Die Sitzungen sollten in Abständen von 2-3 Wochen wiederholt werden um die Beschwerden möglichst zu eliminieren.

Über das Ohr wird der Körper auf zum Beispiel die Rhytmisch-energetische- Gelenk- und Wirbelsäulenbehandlung vorbereitet. Gezielte sogenannte Kreisläufe werden am Ohr mit einem Massagestäbchen gezogen um die Muskulatur, das Nervensystem und die Gelenke auf die kommende Behandlung vorzubereiten. Dadurch kommt es in den meisten Fällen nach einer REGB nicht zu muskelkaterähnlichen Bescherden oder etwa zu Schmerzen.

Hier kann ganz nebenbei festgestellt werden, wo andere behandlungsrelevante Bereiche / Zonen des Körpers bestehen, was dann in einer folgenden Sitzung behandelt werden kann.

Verschiedene Ohrakupunktkarten

Es existieren verschiedene Ohrakupunktkarten für die Ohrakupunktur. Nach Erkenntnissen von Nogier (1969) wurde auch in China das Interesse größer und auch in französichen Schulen wurde die Ohrakupunktur bzw. die Aurikulotherapie unterrichtet. Heute sind die chinesischen und die französichen Karten miteinander verschmolzen. Ich richte mich nach der Ohrkarte von H. Luck. Die Punkte auf dieser Karte sind in Jahrelanger Arbeit gut erprobt und eine Zusammensetzung aus Ohrpunkten von Nogier, sowie auf der französischen und chinesischen Aurikulotherapie.

Schon Hippokrates hat der Inspektion des Ohres große Aufmerksamkeit gewidmet und Neuralgien, Ischialgien sowie Zahnschmerzen durch Kauterisation (Gewebezerstörung durch Brenn- oder Ätzmittel) der Ohrmuschel behandelt. Im alten Ägypten wurden zur Empfängnisverhütung bestimmte Punkte an der Ohrmuschel gestochen. Das war die Ohrakupunktur!

Mikro Ohrmassage

Nogier empfahl in seinem Lehrbuch der Aurikulotherapie erstmals die Mikro Ohrmassage am Ohr. Dieses wurde von H. Luck als Ursprung für seine OAM genommen. Sowie auch die Akupunkt-Massage nach Penzel. Nach dem Studium vieler Fachbücher wurde die Ohr – Akupunktmassage von H. Luck entwickelt.

Literatur:

F. Bahr: Ohr-Akupunktur; J. Bischko: Einführung in die Akupunktur; J Diamond: Die heilende Kraft der Emotionen; J Elias: Körper- und Ohrakupunktur für die Praxis; FG. Fleck: Praxis der chinesischen Ohr-Akupunktur; FG Fleck: Sekundenphänomen – Akupunktur. U.v.a.m.

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